
BIO-MERENS-PFERDEZUCHT - Ferienhäuser - Gästenzimmer
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Unsere Zuchtmethode
Unsere Zucht hat sich seit Beginn der Erhaltung der charakteristischen Merkmale der Rasse der Mérens verpflichtet : Polyvalenz, Sanftmut, Rustikalität, Vertrautheit mit dem Menschen, Robustheit sind heute wichtige und von unseren Kunden gesuchte Merkmale.
Unsere Zuchtmethode
Seit über 20 Jahren haben wir uns der traditionellen Zucht von Mérens-Pferden mit alten Stammbäumen verschrieben (Baydoux). Unsere Philosophie ist es, die Rasse unter Beibehaltung der alten Charakteristika zu erhalten. Als Besonderheit können wir Ihnen anbieten, Ihr Fohlen bereits in den ersten Stunden nach der Geburt während der Phase der Imprägnation kennenzulernen (siehe Themen-Wochenenden), und 3 Jahre später ein gesundes, sanftmütiges, gelehriges, an Menschen gewöhntes Mérens-Pferd zu erhalten.
Der auserwählte Hengst darf die Stuten frei, auf natürliche Weise, besteigen. Jedes Fohlen wird in Freiheit und natürlich geboren, zur naturgegegebenen Tageszeit. Danach beschäftigen wir uns täglich während mindestens 4 Stunden mit den Fohlen. An dieser Imprägnation genannten Arbeit können Sie auch teilhaben (Wochenenden Geburt). Die Fohlen werden dabei an die menschliche Nähe gewöhnt, so dass ihnen der Geruch und die Anwesenheit von Menschen lebenslang so normal vorkommen werden, wie wenn es sich um Artgenossen handeln würde.
Die zweite Besonderheit der Zucht ist die Auswahl der Zuchtstuten, der Hengste und die Art der Gewöhnung der jungen Pferde daran, vor eine Kutsche gespannt oder gesattelt zu werden. Jedes dressierte Pferd wird einer Dressurprüfung unterzogen, um seine Eignung als Reitpferd bestätigen zu lassen.
Unsere Traditionen
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Jedes Jahr im März wird den Pferden gleichzeitig mit einer tierärztlichen Kontrolle und den Impfungen der Schriftzug HPS als unser Zeichen aufgebrannt (Themen-Wochenenden), damit sie später in den Bergen sicher erkannt werden können. Immer am ersten Juni-Wochenende führen wir die ganze Herde - ohne die Neugeborenen und ihre Mütter - auf die Sommerweide. Dieser Almaufzug nennt sich Transhumance (Themen-Wochenenden Transhumance) und führt zu Fuss während 3 Tagen über 70km. Die Herde verbringt dann 5 Monate in den Bergen der Pyrenäen, wo wir sie zweimal pro Woche besuchen. Für uns ist diese Lebensphase sehr wichtig, da sie den Mérens-Pferden ihre Lebensenergie, « das Leben in ihrer angestammten Umgebung und in Freiheit », gibt. Siehe auch unter www.transhumance-pyrenees.com Immer am letzten Oktober-Wochenende, wenn die Nahrung in den Bergen knapp wird, führt der Weg unsere Pferde zurück (Themen-Wochenenden Transhumance). Ihre Gangart, ihr Fell und ihre Muskulatur haben sich dann dank der natürlichen Umgebung und Lebensweise so entwickelt, wie sie für ihre Rasse in freier Natur typisch sind. Die Pferde sind voll Energie und kehren für die Wintermonate gerne ins Gestüt zurück. Egal, ob in den Bergen, im Gestüt oder unterwegs, die natürliche Hierarchie innerhalb der Herde stellt sich, immer wieder den Umständen entsprechend, von selbst ein. Diese Märsche sind für die Herde, beziehungsweise die einzelnen Tiere immer auch eine Übung und eine Vorbereitung auf das Leben in der Zivilisation : Städte, Lastwagen, Strassen, Velos, Hindernisse, Abfalleimer, Planen, Flüsse, Brücken, Nachtwächter, usw…. es gibt für die Pferde soviele Erfahrungen zu machen, wie Kilometer zu gehen. Für die Begattung bleiben die auserwählten Hengste üblicherweise während zweier Monate frei im Gestüt. In den Jahren 2000, 2001 und 2002 war « DARIUS de FANTILHOU » der Glückliche. 2003 « LINO de BESEDE », 2004 und 2005 « FANDJO de CAMUS », 2006 « FIGARO de « KERCOB », 2007 « IGOR de LARBON » und 2008 und 2009 erneut FIGARO de KERCOB » . 2010 wird es « HERACLES » sein. Unsere Zucht stammt im Weiteren von Hengsten, wie « RADIUM » , « MAX des MARTYS » und « BONBON » ab, um nur einige zu nennen. |






